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KOOPERATIONSPARTNER
Die Initiative “Orte des Respekts” macht das Engagement der österreichischen Zivilgesellschaft nicht nur sichtbar, sondern sie stärkt auch jene Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten: Solidarität, Toleranz, Gemeinschaft. So stehen endlich jene Projekte und Menschen im Rampenlicht, die in Österreich etwas bewegen und dadurch zeigen, dass gesellschaftliche Herausforderungen bewältigbar sind – denn nur wenn wir einander mit Respekt begegnen, gelingt ein Zusammenleben auf Augenhöhe.
Für mich ist jede der 2.100 österreichischen Gemeinden ein „Ort des Respekts“. Es gibt fast überall Initiativen, Organisationen oder auch Einzelpersonen, die Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Respekt jeden Tag leben. Es ist gut, wenn wir diese Menschen vor den Vorhang holen und zeigen: Österreich ist ein Land, in dem man respektvoll miteinander umgeht, in dem Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft einen großen Platz in der Gesellschaft haben. Und zwar nicht nur im Katastrophenfall, sondern im Alltag. Glück und Leid von Menschen liegen meistens im Alltag und oft liegen sie eng beinander. Lassen Sie uns zeigen und bekanntmachen, was hierzulande die Menschen füreinander tun, ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten.
Helmut Mödlhammer (Präsident des Österreichischen Gemeindebundes)
An unseren Schulen wird täglich die Gesellschaft gestaltet, Respekt ist dabei ein wichtiger Bestandteil. An vielen Schulen engagieren sich SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern über den Unterricht hinaus. Sie verstehen sich als Orte des Respekts - das wollen wir mit unserer Unterstützung sichtbar machen und positive Beispiele vor den Vorhang holen.
Ohne Respekt und Wertschätzung fällt das Zusammenleben schwer. Respekt ist in einer urbanen Gesellschaft der Schlüssel zum Erfolg. Wir, als Informationsmedium im öffentlichen Raum mit einem Millionenpublikum, das vielfältiger nicht sein könnte, unterstützen diese Aktion und helfen gerne dabei, die Orte und Menschen zu finden, bei denen Respekt groß geschrieben wird.
Das Österreichische Rote Kreuz lebt durch seine rund 70.000 Freiwilligen, die unermüdlich im Einsatz sind, um Menschen in Notlagen zu helfen. Ob im Rettungsdienst, im Pflegebereich oder der Katastrophenhilfe – unsere national wie international aktive Organisation ist überall dort, wo Hilfe gebraucht wird. Auch die Flüchtlingshilfe wird vom Engagement Freiwilliger getragen. Sie versorgen jene Menschen, die nach einer langen, gefährlichen Reise entkräftet, entwurzelt und traumatisiert in Österreich ankommen. Sie geben Hoffnung, wo es kaum mehr Hoffnung gibt. Freiwilligkeit ist Menschlichkeit. Deshalb unterstützt das Österreichische Rote Kreuz die Initiative „Orte des Respekts“.
Die Katholische Aktion unterstützt Orte des Respekt, weil Sie aus dem christlichen Glauben gemeinsam mit anderen Menschen unsere Lebenswelt gerecht und solidarisch gestalten möchte. Dies vor allem in den Bereichen Arbeitswelt, Wirtschaft FairWandeln, Integration und Umwelt. Unser gemeinsames Ziel ist gutes Leben für alle, wie es der katholischen Soziallehre entspricht.

 

Bei unserer Arbeit leitet uns eine Haltung, die den Respekt vor der Würde, der Leistungsfähigkeit, den Möglichkeiten und der Selbstbestimmung des einzelnen, der Familien und der Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt. So steht es im Leitbild des Hilfswerk Österreich. 10.000 hauptamtliche und fast 20.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hilfswerk Österreich schaffen jeden Tag auf´s Neue "Orte des Respekts". Wir unterstützen daher mit Überzeugung und Leidenschaft die Initiative "Orte des Respekts 2016".